Die kontinuierliche Füllstandskontrolle erfasst kontinuierlich den Füllstand in einem Tank.  Je nach Anwendungsanforderungen und Eigenschaften der Prozessflüssigkeit kann entweder eine berührungslose oder eine Kontaktvorrichtung eingesetzt werden.  GF-Füllstandssensoren liefern genaue Füllstandsinformationen über analoge oder digitale Signale, um eine einfache Anbindung an SPS zu gewährleisten.

Um die volle Kontrolle über den Flüssigkeitsstand in Tanks zu behalten, können Punkt-Niveauschalter zur physikalischen Erfassung kritischer Füllstände eingesetzt werden. Diese Instrumente bieten zusätzliche Sicherheit und Kontrolle. Sie werden oft zusammen mit einem kontinuierlichen Füllstandssensor als Back-up-System installiert und können auch zur direkten Steuerung des Befüll- und Entleerungsprozesses verwendet werden.

Das Radarprinzip ist die fortschrittlichste Messtechnik, um Tankfüllstände auch unter schwierigen Bedingungen wie in chemischen Dämpfen, unter Druck stehenden Tanks oder leichten Schäumen zu messen. Das berührungslose Radar von GF wird wegen seiner Sicherheit und Langzeitzuverlässigkeit favorisiert und bei korrosiven und rauchenden Prozessflüssigkeiten eingesetzt.

In Behältern mit stark bewegten Flüssigkeiten oder dichten Schaumschichten ist das geführte Radar-Füllstandmessgerät eine noch zuverlässigere Wahl. Es bietet hervorragende Leistung bei Flüssigkeiten und Schäumen mit niedrigem Dielektrizitätswert, Hochleistungsbeschichtungen zum Schutz der sich berührenden Sonden vor Flüssigkeit und ist ideal für kompakte Tanks.

Die Integration ist dank universeller Schnittstellen einfach zu bewerkstelligen. Einfache Inbetriebnahme vor Ort über Display oder PC-Konfigurationstool. Ein Partner für alle Ihre Anforderungen in der Tankfüllstandsmessung.

Georg Fischer Rohrleitungssysteme GmbH - Niederlassung Loosdorf

Hoferstraße 1

3382 Loosdorf

Österreich

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